Prämenstruales Syndrom

Progesteron- und Östrogen-Konzentrationen steigen und fallen natürlicherweise während des Zyklus.

Ist der Progesteron-Anteil zu gering und/oder Östrogen domi­nant vorhanden, kommt es zu den verschiedensten Beschwer­den, wie Ödemen, das Speichern von Wasser im Körper, schmerzhafte Brüste, Migräne, Stimmungs­schwan­kungen, Krämpfe, unregel­mäßige oder heftige Blutungen u.v.a.m.

Wird das natürliche, bioidentische Progesteron in einer Art und Weise zugeführt, die den körpereigenen Zyklus der Progesteron-Produktion anregt, hilft dies dem Körper, in sein Gleichgewicht zurückzufinden und dadurch unangenehme Symptomen zu vermindern.

 

Lesen Sie mehr unter: www.dr-scheuernstuhl.de